Beiträge von sternchenkb

    Wen es interessiert oder wer selber damit Sorgen hat, sollte mal Enkopresis, Enoresis googlen. ..hab ich glaub ich schonmal erwähnt..damit es bei anderen nicht so lange dauert wie bei uns bis sie wissen, wo die Ursachen liegen können.

    Moin Mädels!*winkewinke*


    Heute bin ich mit Aaron wieder in der Uniklinik zur Untersuchung. Seit November ist er ja wegen seinem Einnässen und Einkoten auch in Therapie und ich bin total begeistert, wie das hilft. Er ist mittlerweile so weit, dass hinten gar nichts mehr in die Hose geht und nur hier und da ein paar Tropfen im Schlüpfer landen. Was für eine Erleichterung! !!*daumen*


    Wir bleiben da auf jeden Fall am Ball. Lange genug hat ihn das ja gequält...

    Herzlich willkommen hier im Forum. Das wäre doch mal eine ganz neue Erfahrung und Bereicherung hier.


    Zudem hier auch Omas (ich bin eine davon) Mitglied sind, die noch jüngere Kinder haben.

    Moin Mädels!*winkewinke*


    Nachdem wir gestern bei der KarriereStartMesse waren, hat sich heraus kristallisiert, dass Robert sich Sekt für eine Ausbildung in Richtung Elektrotechnik interessiert. Somit ist das erste Teilziel erreicht, dass er weiß, was für ein Beruf am ehesten seinen Interessen entspricht. Zum Glück gibt es auch genug Firmen in Dresden, die in dieser Richtung Azubis suchen, wir haben jetzt etliche Kontakte.


    Unabhängif davon bin ich nach wie vor offen für Tips und Hinweise von euch, dem nun geht es daran, Bewerbungen raus zu schicken.

    Hallo Mädels! *winkewinke*


    Mein großer Sohn Robert wohnt nun seit einigen Wochen bei uns, da wir ihn gern bei der Ausbildungszeit und währenddessen unterstützen wollen, da er es aufgrund seiner Depressionen nicht allein schafft.


    Wer kennt Betriebe, die für dieses Jahr Ausbildungsplätze anbieten?


    Parallel zu meiner Anfrage hier dichtem wie auch selber im Netz und gehen am WE auch zur Karriere/Start.


    Danke schonmal.

    Hallo Mädels! *winkewinke*


    Ich weiß nicht genau, ob das Thema wirklich hier rein passt aber ich versuche es mal.


    Aaron war mir drei Jahren Tags und Nachts trocken, fing jedoch mit fünf Jahren wieder an, einzupullern und auch sein großes Geschäft wieder ab und an in die Hose zu machen.


    Die Kinderärztin meine damals, dass dies bei Jungen in dem Alter gelegentlich vorkommt aber wieder vergeht. Nun - es verging nicht und zieht sich mit periodischem mal mehr mal weniger bis heute hin. Da mir die KÄ nicht sehr hilfreich war, habe ich im Laufe der Zeit durch Selbststudium und Eigeninitiative heraus gefunden, das dies ein " Krankheitsbild" ist und Enkropesis heißt.


    Aaron ist mitlerweile in Behandlung - körperlich an der Uni und auch bei einer Therapeutin, zur ihm helfen soll, damit umzugehen und und es natürlich los zu werden.


    Das liest sich hier vielleicht einfach und gradlinig aber es war ein langer Weg der Erkenntnis und auch ein anstrengender Weg, weil dieses Thema daheim und auch im Umfeld sehr schwierig ist.


    Zu unserem großen Glück sind Schule und Hort sehr kooperativ und unterstützen uns und seine Mitschüler grenzen ihn nicht aus, obwohl es bestimmt nicht immer schön ist, da er immer etwas streng riecht, obwohl er sich täglich wäscht und frische Sachen anzieht. Auch Wechselsachen hat er immer mit, um schnell reagieren zu können.


    Ich habe mich auf einem Elternabend auch den Eltern gegenüber geöffnet, was nicht einfach war aber ich wollte dummes Gerede vermeiden, da es nichts ist, was der Lütte beeinflussen kann und wenn er einen Wunsch frei hätte, dann den, dass es endlich aufhört.


    Leider liegt das bei uns ein bisschen in der Familie und kann dauern, bis es erfolgreich geschafft ist, ich hoffe jedoch noch, bevor er in die fünfte Klasse kommt, da ich nicht weiß, ob die Kinder und Erwachsenen in einer anderen Schule so verständnisvoll sind.


    Sooo - nun habei ich hier eine ganze Menge geschrieben. ..ihr könnt gern Fragen stellen. Mein Ziel hier ist auch, Eltern Mut zu machen, sich zu öffnen, falls ihr Kind solch ein Problem hat. Es ist nicht so häufig, nur bei ca. 2,5 Prozent aller Kinder und meist Jungen. Aber wer weiß, vielleicht konnte ich hier jemandem helfen. ..